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Saturday, 2 January 2010

ANTWORT AUF SCHO CHANS BLOGEINTRAG



.. in seinem glog schrieb scho chan folgende frage innerhalb seines eintrages : '

Bin ich Therapeut oder brauche ich Therapie?

Ist die Grenze fest oder fließend? '


ich fand das thema sehr interessant und beschloss, meine antwort in meinem blog zu veröffentlichen um zu einer kleinen diskussion anzuregen.. vll interessierts ja wen~

ich habe das thema etwas verallgemeinert und ausgebreitet, falls ihr euch wundert, weshalb ich so ausschweifend geworden bin..

.. meines erachtens ist der übergang fließend. es können ganz klare übergänge bestehen. was, wie ich finde verständlich ist. das leben jedes einzelnen menschen ist so komplex, selb st wenn es häufig nicht den anschein macht haha, dass es sich als schwierig/anstrengend darstellt, zusätzlich probleme/themen anderer menschen mit genauso komplexem lebensinhalt (oder eben auch nicht) zu befassen.
also, lässt man es entweder sein und liefert sich weiteren anstrengungen aus (so könnte man das ja betrachten wenn man negativ denken möchte) oder man lässt es eben.
dieses von mir so hübsch betitelte 'einlassen' kann man allerdings auch ( wenn man eben nicht ausschließlich negativ denken möchte) als bereicherung betrachten oder sich einfach gut fühlen, jemandem aufmerksamkeit geschenkt zu haben. und so einfach kann es dann doch mal sein, ein bischen glücklicher zu sein, weil man sich gedanken gemacht hat, über etwas, dass den horizont des engstirnigen befassens damit, wie scheiße doch alles ist überragt.
also betrifft die frage, meiner meinung nach eben, jeden.
jeder von uns ist (oder kann dies eben sein) also mal therapeut und therapierter.
was ich mit 'fließendem übergang' meine.
wer das eine ist/tut, wird automatisch zum anderen..



vll klingt meine ansicht insgesamt etwas grob. mir ist auch bewusst, dass das alles individuell zu betrachten ist. ich dachte nur.. vll hab ich nicht ganz unrecht..


ich hoffe, man kann das alles nachvollziehen.. und auch hoffe ich, dass das nicht allzu peinlich aufgenommen wier..



E D I T

nach lesen meines eintrages, finde ich, dass es einer ergänzung bedarf:

ich habe je bereits geschriebn, dass es auch mal schön sein kann, einfach mal dem problem eines anderen zu lauschen bla bla bla..
und was mir jetzt ergänzend einfällt ist, dass es darum so ist, dass jeder mensch es schön findet/ es ihm gut gut, wenn er merkt, dass ihm aufmerksamkeit geschenkt wird. gerade weil unser aller leben so komplex ist.
und genau das, reicht manchmal völlig aus.
dass man mit den fingern schnippst und die lösung der lösungen parat hat, verlangt niemand.. nicht immer zumindest.


4 comments:

Anonymous said...

Zu helfen ist schön und sich helfen zu lassen nicht leicht.
Nicht helfen zu können frustriert
und sich nicht helfen zu lassen reibt auf.

S labä isch koi schlotzr

Sho Chan

pupsi said...

.. aber genau das habe ich ja auch thematisiert.. es ist schwierig aber es ist auch unmöglich immer alles zu lösen. einfach interesse zu spüren kann schon sehr helfen, finde ich

Mutsumi said...

ich stimme sho-chans comment hier zu~

aber au bei dir, maxi
manchmal reicht es schon, wenn man nur die interesse spürt, also aus der sich des therapierten

ich glaub um richtig mitreden zu können hätt ich wohl aber auch sho chans eintrag lesen müssen~

pupsi said...

.. ja kla.. ich hab eh überstürzt geschriebn.. war blödsinn..